Portrait.
Reinhold Friedrich, geboren in Weingarten/Baden, ist seit seinem Erfolg beim ARD-Wettbewerb 1986 auf allen wichtigen Podien der Welt zu Gast. Sein Debüt bei den Berliner Festwochen von 1982 mit „Sequenza X“ von Luciano Berio, das Debüt im Wiener Musikvereinsaal 1994 mit dem Trompetenkonzert von Joseph Haydn sowie die langjährige Zusammenarbeit mit Claudio Abbado im Lucerne Festival Orchestra beschreiben das große Spektrum seiner Aktivitäten.

Für Reinhold Friedrich gehören Neue und Alte Musik in der Auseinandersetzung mit dem Werk zusammen und bilden keinen Gegensatz. So musizierte er mit dem Orchestre des Champs-Élysées und der Wiener Akademie auf historischen Instrumenten. Auf der anderen Seite stehen Ur- und Erstaufführungen von Wolfgang Rihm, Sir Peter Maxwell Davies, Carola Bauckholt, Hans Werner Henze, Nicolaus A. Huber, Rebecca Saunders und Caspar Johannes Walter. Dabei sind Solokonzerte wie „Eirene“ von Herbert Willi und „Nobody knows de trouble I see“ von Bernd Alois Zimmermann, ausgezeichnet mit dem ECHO-Klassik, besonders wichtige Bestandteile seines breitgefächerten Repertoires.


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